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Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Deutschland

Sonstiges

Sowohl Kobern als auch Gondorf sind Weinbaugemeinden mit mehreren Winzerhöfen. Der Wein wird überwiegend in Steillagen angebaut.

Die Gemeinde lebt überwiegend vom Tourismus. Unterkünfte stehen sowohl in Hotels und Pensionen als auch in Ferienwohnungen zur Verfügung. Es gibt reichlich Einkehrmöglichkeiten.

Der Ortsteil Dreckenach ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Am Moselufer entlang führt die B 416 am Ort vorbei. Diese verbindet Koblenz mit Cochem. Über eine in Richtung Maifeld führende Landstraße besteht Anbindung an die A 48, Abfahrt Ochtendung.

Der Bahnhof liegt an der Grenze der Gemarkungen Kobern und Gondorf. In Kobern-Gondorf hält der zwischen Koblenz und Trier verkehrende Regional-Express der Deutschen Bahn. Darüber hinaus verkehrt ein selten fahrender Bus in Richtung Koblenz.

Die Fährverbindung nach Dieblich wurde in den 70er Jahren eingestellt. Seit 1977 gibt es eine Brückenverbindung zwischen Kobern-Gondorf und Niederfell. Im Sommerhalbjahr legen die Ausflugsschiffe der Köln-Düsseldorfer in Kobern an.

  • Kobern-Gondorf ist Sitz der Vebandsgemeindeverwaltung Untermosel.

  • Im Ortsteil Kobern befindet sich die Grundschule, die von Kindern aus Kobern, Gondorf, Dreckenach und Wolken besucht wird. Die Schule steht in Trägerschaft der Verbandsgemeinde und ist seit dem Jahr 2005 Schwerpunktschule für die Verbandsgemeinde Untermosel.
  • Ebenfalls im Ortsteil Kobern befindet sich die Regionale Schule für den Bereich Untermosel. Derzeit besuchen etwa 700 Schüler die Schule.
  • Einen Kindergarten in Trägerschaft der katholischen Kirche gibt es im Ortsteil Kobern.

  • Koberner Uhlen
  • Koberner Fahrberg
  • Koberner Schlossberg
  • Koberner Weißenberg
  • Gondorfer Gäns
  • Gondorfer Schlossberg
  • Gondorfer Fuchshöhle
  • Gondorfer Kehrberg

Im Jahr 1828 wurde im Ortsteil Kobern die erste Eisenerzgrube eröffnet. Weitere folgten. Im Oktober 1871 begann der Bau des Norbertus-Stollens. Der Stolleneingang befindet sich in der Lennigstraße unweit der Grundschule und ist von außen zu besichtigen. Die Grube Norbertus wurde vermutlich noch im 19. Jahrhundert endgültig geschlossen.

Im Bereich der Gemeinde Kobern-Gondorf finden sich zahlreiche so genannte Säuerlinge, auch Sauerbrunnen genannt. Aber lediglich die Mineralquellen im zwischen Kobern und Winningen liegenden Belltal wurden etwa ab 1870 gewerblich genutzt. Die Fabrikation wurde erst im Jahr 1975 eingestellt. Die aus dem Jahr 1912 stammenden Gebäude der Versand- und Abfüllanlage verfallen.

Oberhalb des Ortsteiles Gondorf errichteten die Rheinisch-Westfälischen-Elektrizitätswerke (RWE) ab 1988 eine Forschungsanlage mit verschiedenen Kollektortypen. Damals war die Anlage die größte ihrer Art in Europa. Heute wird sie als Forschungsstation für neue Solarpanel-Typen benutzt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kobern-Gondorf aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.