Düren wurde durch seine traditionellen produzierenden Gewerbe zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort. Das Wirtschaftsleben im Dürener Raum wurde seit dem 15. Jahrhundert durch das Textilgewerbe (Tuchmacher), die Papiererzeugung und die Metallverarbeitung bestimmt. Die Papier- und Textilproduktion wurden dabei durch das außergewöhnlich weiche Wasser der Rur begünstigt. Rütger von Scheven errichtete 1710 die erste Papiermühle in Düren. 1812 gab es in Düren schon 17 Papierfabriken, elf Tuch- und Deckenfabriken, ein Walzwerk und zwei Eisengießereien.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg leistete die wieder aufgebaute Industrie ihren Beitrag dazu, dass sich Düren zu einer großen Mittelstadt mit fast 100.000 Einwohnern entwickelte. Die meisten sozialversichungspflichtig Beschäftigten arbeiten in Düren heute noch in einem verarbeitenden Gewerbe (rund 28%). Allerdings ist der Anteil dieser Branche gesunken. Einen Beschäftigungszuwachs von rund 23 % gab es in den letzten Jahren im Erziehungs- , Gesundheits- und Sozialwesen. Noch deutlicher war die Steigerung im Bereich Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung und Unternehmensdienstleistung, der mit 14,6% knapp vor Handel, Instandhaltung und Reparatur (12,4%) liegt. Wie in der gesamten Bundesrepublik ist die Zahl der Teilzeitarbeiter gegenüber den Vollbeschäftigten deutlich gestiegen.
Heute gibt es drei große Gewerbeflächen in Düren. Das Gewerbegebiet „Im großen Tal“ liegt nördlich von Birkesdorf und hat direkten Anschluss an die A4 und die B56. Es bietet knapp 80 Hektar Nutzfläche und beherbergt derzeit 111 Betriebe. Das Gewerbegebiet „Talbenden/Rurbenden“ (34,5 Hektar) in Huchem-Stammeln gehört der Stadt Düren und der Gemeinde Niederzier. Mit der Gemeinde Kreuzau teilt sich Düren das Gewerbegebiet „Stockheimer Landstraße“, das wegen der dort ansässigen Firmen und Händler als „Automeile“ bekannt ist.
Als „Stadt der Märkte“ profiliert sich Düren auch durch den Handel. Die meisten Einzelhändler haben ihre Geschäftsräume in der Innenstadt, deren Einkaufszone sich von der Wirtelstraße über den Kaiserplatz am Rathaus bis zur Annakirche erstreckt. Zur besseren Vermarktung der Stadt begann Anfang 2003 die Umsetzung des vom Stadtplaner Hans-Joachim Hamerla entworfenen „Handlungskonzeptes Innenstadt“. Mit dem 2005 eröffneten StadtCenter Düren, einem Einkaufszentrum in der Nähe des Bahnhofs, sollten zusätzliche Kunden angelockt werden, um die wirtschaftliche Kraft der Stadt zu erhöhen. Seit Ende 2005 kümmert sich die CityMa unter der Leitung des City-Managers um das Image der Stadt. Dieser Dachverband, dem unter anderem die früher gegründete IG City angehört, ist auch mitverantwortlich für Veranstaltungen wie die „Dürener WM-Tage“ oder die Aktion „Düren leuchtet“, bei der die Geschäfte bis Mitternacht geöffnet sind.
Die Stadtwerke Düren versorgen die Stadt und einige benachbarte Gemeinden mit Wasser, Elektrizität und Gas. Die Geschichte der Stadtwerke reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Sie vereinigen heute mehrere früher selbstständige Versorgungseinrichtungen. Das Hauptwasserwerk befindet sich unterhalb des Stausees Obermaubach an der Rur in der Gemeinde Kreuzau. Die Stadtwerke vermarkten ihre Energieversorgung mit Elektrizität und Gas unter dem Namen „evivo“. Danach ist auch die Bundesliga-Mannschaft der Volleyballer benannt. Der Wasserverband Eifel-Rur hat seinen Sitz in Düren. Seine Mitglieder sind im Verbandsgebiet die Kommunen und Kreise, Abwasser ableitende gewerbliche Betriebe und die Trinkwasserversorger. Er betreut auch die Talsperren in der Nordeifel.
Familienunternehmen hatten einen großen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung und prägen noch heute das Bild der Stadt.
Zu den ältesten Familienunternehmen gehört das der Familie Schoeller, das sich bereits seit 1550 urkundlich nachweisen lässt. Johann Arnold Schoeller verlegte zur Zeit der napoleonischen Besatzung den Firmensitz von der Eifel-Gemeinde Gemünd nach Düren. Seine Tochter Catharina Schenkel richtete 1852 die Schenkel-Schoellersche Versorgungsanstalt ein, aus der das 1953 nach dem Krieg in Niederau neu aufgebaute Altenheim Schenkel-Schoeller-Stift hervorging. Mehrere Familienmitglieder gründeten im 18. und 19. Jahrhundert Unternehmen, die bis heute erhalten sind. 1784 errichtete Heinrich Wilhelm Schoeller die Papierfabrik Schoellershammer, die sich heute im Stadtteil Krauthausen befindet. Leopold Schoeller gründete 1842 eine Tuchfabrik und 1854 das Teppichkontor (die heutige Firma Anker-Teppichboden in Birkesdorf). Darüber hinaus war er in diversen Projekten auch sozial engagiert.
Mit Eisen und Stahl beschäftigte sich die Familie Hoesch. Der Monschauer Eberhard Hoesch senior erwarb Mitte des 19. Jahrhunderts neben zwei Eisenwerken in seiner Heimatstadt eine Hütte im Dürener Stadtteil Lendersdorf. Sein Neffe Leopold Hoesch übernahm die Leitung des Unternehmens. Er gründete in Dortmund die Hoesch AG, zu der Fabriken in Düren und der Eifel gehörten. Leopolds Sohn Eberhard Hoesch junior führte die Tradition fort. Außerdem finanzierte er den Bau des Stadttheaters und eines Museums, das nach seinem Vater benannt wurde. Julius Hoesch wandte sich einer anderen Branche zu und wurde 1865 Chemikalienhändler. Der Firmensitz der GmbH befindet sich in Hoven.
In der Nachfolge des von Richard Kufferath 1752 gegründeten Unternehmens stehen seit dem 20. Jahrhundert zwei Firmen in Düren. 1925 entstand die in Mariaweiler ansässige Firma GKD Gebrüder Kufferath, die sich zu einem weltweit erfolgreichen Anbieter von technischen Geweben entwickelt hat. Die Andreas Kufferath GmbH trat in den 1960er Jahren vorübergehend in Konkurrenz zur GKD, konzentrierte sich dann aber wieder auf die Papierindustrie. Im Jahr 2008 wird sie wegen drohender Insolvenz umstrukturiert. Die Papierindustrie ist auch ein wesentlicher Kunde für die Maschinenfabrik von Carl Krafft. Das Familienunternehmen wurde 1780 als Eisengießerei gegründet und spezialisierte sich später auf die Fertigung von Walzen und Zylindern.
Während in karolingischer Zeit der Fernverkehr auf der Krönungsstraße von Frankfurt nach Aachen verlief, erreicht man Düren heute über die Bundesautobahn 4 sowie über die Bundesstraßen 56, 264 und 399. Wenn man aus Richtung Jülich anfährt, kann man auch die A 44 nutzen. Zentraler Verkehrsknotenpunkt ist ein großer, mehrspuriger Kreisverkehr, der Friedrich-Ebert-Platz. Radfahrer können unter anderem auf dem Rurufer-Radweg fahren. Der Bahnradweg verläuft entlang den Schienen der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen, hauptsächlich zwischen Düren und Horrem.
Über diese Bahnstrecke ist Düren mit seinem Inselbahnhof seit dem 6. September 1841 an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Allerdings halten hier seit Dezember 2002 keine Fernverkehrszüge, sondern lediglich Züge des Nahverkehrs wie der NRW-Express (RE 1) und der Rhein-Sieg-Express (RE 9). Die Linie S12 der S-Bahn Rhein-Ruhr pendelt zwischen Düren und Au (Sieg). Bis Anfang 2009 soll die Euregiobahn über die so genannte „Talbahnstrecke“ nach Düren durchgebunden werden. Die Bauarbeiten dazu begannen Mitte 2007. Viele Pendler nutzen außerdem die Rurtalbahn, die zwischen dem Dürener Bahnhof und Linnich beziehungsweise Heimbach verkehrt. Direkt neben dem Bahnhof befindet sich der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB), der außer dem Kaiserplatz am Rathaus der wichtigste Knotenpunkt für die regionalen Buslinien der Dürener Kreisbahn ist.
Neben der Dürener Kreisbahn existierte mit der Dürener Eisenbahn AG (DEAG) lange eine weitere Eisenbahngesellschaft. Sie betrieb ab 1893 eine meterspurige Strecke vom Bahnhof Düren in nordwestlicher Richtung nach Birkesdorf, die später etappenweise bis Inden verlängert wurde. Nachdem der Personenverkehr bereits vorher reduziert worden war, erfolgte die Einstellung des Bahnbetriebs 1965, als ein wichtiger Teil des Güterverkehrsaufkommens wegfiel.
Für die Schifffahrt wurde im 19. Jahrhundert der Rhein-Maas-Kanal geplant. Dabei war ein Stichkanal nach Düren vorgesehen. Der Plan gelangte jedoch nie zur Ausführung.
In Düren erscheinen zwei Tageszeitungen. Seit 1872 gibt es die Dürener Zeitung als regionale Ausgabe der Aachener Zeitung. Bereits einige Monate vor Kriegsende erschien am 24. Januar 1945 die erste Ausgabe der Aachener Nachrichten. Rund zwei Jahre später gab es zum ersten Mal den Dürener Lokalteil. Ein großer Teil der Dürener Zeitung und der Dürener Nachrichten ist identisch; sie unterscheiden sich hauptsächlich im Lokalteil und einigen Seiten des Mantels. Als kostenlose Werbezeitungen werden die DN-Woche (mittwochs) und der Super Sonntag verteilt. Magazine wie die Dürener Illustrierte oder die koubs informieren über lokale Veranstaltungen und Lifestyle-Themen.
Seit September 1992 sendet Radio Rur. Der Lokalsender für den Kreis Düren gehört zum Verbund Radio NRW und hat seine Zentrale in der Pleußmühle. Neben dem vorgebenen Rahmenprogramm und regelmäßigen Nachrichten gibt es täglich von sechs bis neun und 16 bis 18 Uhr ein lokales Programm, das von 21 bis 22 Uhr durch ein Bürgerradio ergänzt wird.
Diverse Fabrikgelände und die Rheinische Kliniken dienten bereits mehrmals als Schauplatz für Fernsehproduktionen. Im Birkesdorfer St. Marien-Hospital wird seit April 2007 die RTL-Serie „Die Kinderärzte von St. Marien“ aufgezeichnet.
In Düren gibt es insgesamt 35 allgemeinbildende Schulen. Für die Primarstufe stehen in der Innenstadt und den Stadtteilen elf katholische Grundschulen und acht Gemeinschaftsgrundschulen zur Verfügung. In der Sekundarstufe besuchen die meisten Dürener Schüler (39% im Jahr 2007) ein Gymnasium. Das größte Dürener Gymnasium ist das 1828 eröffnete Gymnasium am Wirteltor, das seit 2008 den Titel Europaschule trägt. Das Stiftische Gymnasium verweist in seiner Tradition auf eine Lateinschule von 1358, entstand jedoch in seiner heutigen Form erst Ende des 19. Jahrhunderts. Deutlich jünger ist das 1969 gegründete Burgau-Gymnasium, das sich durch seinen bilingualen Unterricht in Französisch auszeichnet. Das Rurtalgymnasium war 1880 zunächst eine höhere Töchterschule. Die St. Angela-Schule ist heute noch auf Mädchen beschränkt. Sie umfasst ein Gymnasium und eine Realschule. Außerdem gibt es in Düren die Realschulen Bretzelnweg, Nord und Wernersstraße. Die drei Hauptschulen St. Josef, Birkesdorf und Gürzenich sind Gemeinschaftsschulen. Die beiden Gesamtschulen sind nach Anne Frank und Heinrich Böll benannt. Ergänzt wird das Angebot durch die beiden Förderschulen Bürgewald und Cornetzhof.
Zur beruflichen Weiterbildung dienen drei Berufskollegs: die Kaufmännischen Schulen an der Euskirchener Straße, das Nelly-Pütz-Berufskolleg und das Berufskolleg für Technik. Außerdem bietet die Stadt eine Volkshochschule und eine Musikschule an. Blinde und sehbehinderte Menschen werden an der Louis-Braille-Schule (Vorschule bis 10. Klasse) und im Berufsförderungswerk Düren (berufliche Bildung) unterrichtet.
Die Stadtbücherei Düren ist die älteste kommunale Bibliothek im Rheinland. Sie befindet sich im Haus der Stadt und bietet rund 100.000 Bücher und andere Medien.
Für die medizinische Versorgung der Bevölkerung stehen in Düren vier Kliniken zur Verfügung. Das Krankenhaus Düren an der Roonstraße wird von Stadt und Kreis gemeinsam betrieben. Seine Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 1484. Das jetzige Krankenhaus entstand Anfang des 20. Jahrhunderts und verfügt heute über 525 Betten. Das St. Marien-Hospital in Birkesdorf befindet sich in der Trägerschaft der Caritas. Es wurde ursprünglich von Franziskanern betrieben und nach einem Umbau 1876 unter dem heutigen Namen eröffnet. Überregionale Bekanntheit erlangte es durch die RTL-Serie „Die Kinderärzte von St. Marien“. Das St. Augustinus Krankenhaus in Lendersdorf wurde von Benno Schoeller gestiftet. Mit 294 Betten dient es der Regelversorgung. Die Rheinischen Klinken sind auf Psychiatrie und Psychotherapie spezialisiert. Als zweitgrößte Fachklinik in Nordrhein-Westfalen erstreckt sich der Einzugsbereich über den Kreis Düren hinaus auf den Kreis Aachen und den Rhein-Erft-Kreis.
Im Fremdenverkehr zählte man 2008 in Düren 63.011 Übernachtungen, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Düren betrug 1,7 Tage. Den Gästen stehen zwölf Hotels sowie mehrere private Ferienwohnungen zur Verfügung.
In Düren gibt es seit 1872 eine Freiwillige Feuerwehr. Die Hauptwache befindet sich in der Brüsseler Straße an der Bundesstraße 56. Die Feuerwehr besteht zur Zeit aus 64 Beamten des feuerwehrtechnischen Dienstes, vier Verwaltungsbeamten und 298 ehrenamtlichen Kräften. In der Innenstadt und den Stadtteilen sind mehrere ehrenamtliche Löschgruppen aktiv. Bei der Dürener Feuerwehr gab es Ende der 1980er- bis Anfang der 1990er-Jahre einen von nur sieben jemals hergestellten Falcons.
Die Polizeiwache Düren befindet sich an der Aachener Straße. Bei der Aufklärung von Straftaten lag die Dürener Polizei im Jahr 2007 über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt. Bei den Verkehrstoten war die Anzahl im landesweiten Vergleich relativ gering.
Das Amtsgericht Düren gehört zum Landgerichtsbezirk Aachen und zum Oberlandesgerichtsbezirk Köln.
Das Finanzamt befindet sich in einem Gebäude aus den 1950er Jahren in der Goethestraße. Die Dürener Dienststelle untersteht der Oberfinanzdirektion Rheinland in Köln. Gegenüber dem Finanzamt wurde in den 1960er Jahren für das Finanzbauamt ein neues Bürohaus erbaut. Es steht an der Stelle des ehemaligen Hotels Kaiserhof. Der Eingang des Hotels mit den Steinreliefs wurde in den Neubau integriert. Heute wird das Gebäude vom Finanzamt mitgenutzt.
Das frühere Arbeitsamt, heute Agentur für Arbeit, befindet sich in der Moltkestraße im Hauptgebäude und einigen angemieteten Büroetagen in direkter Nähe. Die Arbeitsagentur Düren ist für den gesamten Kreis Düren zuständig. Eine Geschäftsstelle befindet sich in Jülich. Die Familienkasse wurde nach Aachen ausgelagert.
→ Hauptartikel: Liste der Ehrenbürger von Düren
Die Stadt Düren hat bisher sieben Männer zu Ehrenbürgern erklärt. Neben fünf Politikern zählen dazu der Dechant Franz Anton Vaßen und der Heimatdichter Josef Schregel. Außer Paul von Hindenburg und Heinrich Spies sind alle Ehrenbürger in Straßennamen verewigt.
→ Hauptartikel: Liste der Persönlichkeiten der Stadt Düren
Die Liste der Persönlichkeiten der Stadt Düren besteht zum größten Teil aus Politikern, Sportlern, Künstlern und einigen Unternehmern wie der Familie Hoesch. Die frühesten der in Düren geborenen Persönlichkeiten waren der Kölner Bürgermeister Lambert van Duren und der Terrakotta-Bildhauer Statius von Düren, die beide ihre Herkunft im Namen tragen. Im 17. und 18. Jahrhundert kamen die Ärzte Johann Clöben (17. Jahrhundert) und Heinrich Mulartz (1688), der Buchhändler Carl Christian Jügel (1738), der Geheimschreiber Arnold Robens (1756) von der Jülichschen Ritterschaft sowie der wohltätige Kaufmann Rudolf Schenkel (1770) hinzu. Der 1805 geborene Mathematiker Dirichlet kam durch Alexander von Humboldt nach Berlin, heiratete eine Schwester des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und wurde in Gießen Nachfolger von Carl Friedrich Gauß. Ein weiterer prominenter Wissenschaftler war der Ökonom Hermann Heinrich Gossen, der Gesetze zum Grenznutzen formulierte. Die Brüder Carl Georg Schillings (1865) und Max von Schillings (1868) machten sich als Tierfotograf beziehungsweise Theaterintendant einen Namen. Aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs sind unter anderem der Widerstandskämpfer Kurt Bachmann und der NSDAP-Abgeordnete Franz Binz bekannt. Bekannte Persönlichkeiten der Gegenwart sind der Pianist Lars Vogt und der Comedian Dieter Tappert alias Paul Panzer.
Zu den Persönlichkeiten, die in Düren lebten oder leben, gehören neben Karl dem Großen der Ortsnamensforscher Wilhelm Kaspers und der Eifel-Wanderwart Franz Krawutschke. Der als Märtyrer verehrte Priester Fritz Keller und der Raketentechniker Gerhard Zucker wurden in der NS-Zeit bekannt. Weitere prominente Einwohner der Stadt sind die Sinti Melanie Spitta, der Opernsänger Rudolf Schock, der Ärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe und der DFB-Manager Oliver Bierhoff.
Durch ihre besonderen Eigenheiten erhielten die Dürener Originale einen Platz in der Stadtgeschichte.